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Chris hat ihren Status aktualisiert.

Es geht nun wieder los, ich werde regelmäßig wieder schreiben !

Dexcom mein Lebensretter !

Wir schreiben den 24.05.2014.

Es ist nun schon knapp mehr als eine Woche seit dem ich den Dexcom trage, jetzt schon fällt es mir schwer den Dexcom abgeben zu müssen. Wie vielleicht einige mitbekommen haben, war am 24.05 der Lauf zwischen den Meeren oben im Norden. Ich war einer der 20 Leute die in unter dem Team Powered by Insulin laufen durften.

Wir reisten alle schon freitags an, hatten einen gemütlichen Abend und bereiteten uns mental schon auf den Lauf vor.

Samstags war es dann soweit, wir begaben uns an die Wechselpunkte und warteten auf unsere Teamkameraden die uns den Staffelstab geben sollten.

Ca. um 14 Uhr, war dann Jan mein Teammate Vorort, der mir den Stab überreichte. Zuvor habe ich natürlich meinen Zucker gemessen Wert: 230 mg/dl abfallend. Kein Problem Dextro und alles was Zucker hatte einfach rein geschmissen und dann wartete ich bis ich den Stab überreicht bekommen hatte. Den Lauf startete ich, glaube ich mit einem 280 BZ, auf dem Dexcom wurde leicht fallend angezeigt. Dachte mir natürlich, dass die ganzen Carbs die ich mir vorher eingefuttert habe, jetzt noch keine Reaktion auf dem Dexcom anzeigen werden. Also begann der kleine Christian mit den 9,1 km Streckenlauf. Nach guten 5 km schaute ich auf das Dexcom, Wert: 178, gut das ich keine Korrektur gespritzt habe ! Dextro Drink reingeschüttet und weiter. Plötzlich vibriert es in meiner Bauchumhängetasche, kann ja nur das Dexcom sein. Der Blick auf den Empfänger verriet <80 mg/dl. Mein Gedanke war einfach nur WHAT THE FUCK ?!?!?! Gut tatsächlich war mein Zucker auf 75 mg/dl laut Dexcom(Da der Dexcom im Unterhautfettgewebe misst kann eine Verzögerung stattfinden und es wird der Zucker vor ein paar Minuten erst auf dem Empfänger angezeigt.) Natürlich maß ich mich mit dem BZ-Gerät und stellt fest, krasse 55 mg/dl. Was machst du aber nun wenn du zwischen 2 Orten bist, 55 mg/dl hast, du noch 3 km bis zum nächsten Ort hast und genau die gleiche Kilometeranzahl bis zum vorherigen Ort ? Sanitäter waren weit und breit auch nicht zu sehen, Feuerwehr war auch nicht. Da denkst du dir auch einfach mal so:”Scheiße.” Natürlich, weil ich vor dem Lauf alle meine Carbs gefuttert habe, hatte ich nun keine mehr. Also rief ich Matthias von typ1liveblog an, er sollte Wiebke sagen(sie war meine Ablöse) das ich ein kleines Problem hatte ! Nun ja es gab zum Glück doch ein paar Leute die mir geholfen haben bis zum Wechselpunkt zukommen, dort bekam ich auch Cola und andere Kohlehydrate die mir halfen meinen Zucker auf Normalstatus zu setzen.

 

Das Dexcom ist mein Lebensretter gewesen, ich möchte mir nicht ausmalen was passiert wäre wenn ich das CGM nicht an mir getragen hätte. Ich habe bis zum Vibrieren nicht mal ansatzweise eine Hypo gemerkt. Hätte ich das Dexcom nicht gehabt wäre evtl der Titel des Beitrag: “Lauf zwischen den Meeren endete im Krankenhaus” :D !

Ich weiß überhaupt nicht wie ich Nintamed und den Leuten danken soll, dass ich dieses super tolle Gerät tragen durfte und es somit ein Lebensretter für mich war !!!

Vielen Vielen Dank Nintamed und den tollen Leuten ! :)

CGM – Dexcom G4

Hey ho !

mit Stolz kann ich verkünden, dass ich seit heute ein Dexcom G4 besitze. Leider nur bis zum 2.06 aber immerhin.

Meine Wenigkeit war einer der Gewinner und darf für den Lauf zwischen den Meeren dieses Prachtstück tragen !

Was ist überhaupt ein CGM ?

Ein CGM (=Continuous Glucose Monitoring/Kontinuierliches Blutzuckermessgerät) ist ein wie es der Name schon sagt ein kontinuierliches Messgerät, welches jede 5 Minuten misst und dieses durch den Sender an den Empfänger schickt auf diesem man einen Graphen sieht. CGM’s gibt es von verschiedenen Herstellern, ich besitze das von Nintamed (Dexcom).

Dieses CGM besteht aus einem Sensor, Sender und einem Empfänger. Der Sensor liegt in einem 45° Winkel 9mm unter der Haut (So bei dem Dexcom). Dieser Sensor bleibt 7 Tage hängen und muss dann wieder mit einer Art Stechhilfe wieder neu gesetzt werden.

 

Was bringt dieses CGM ?

Es ist nützlich, um BZ Werte zusehen die man sonst nicht so sieht. Wenn man normal seinen BZ misst ist das wie ein Foto von seinem Blutzucker zu schießen. Ein CGM aber macht eine Art Film. Somit können Diabetiker besser ihre Therapie einstellen und wissen besser mit unterschiedlichen Situationen umzugehen.

 

CGM Empfänger :

CGM Empfänger

 

CGM Sensor und Sender angebracht:

Sender und Sensor

Was Zucker zu hoch ? Obstfinger !

Was mein Zucker ist zu hoch ? Das kann nicht sein… Habe doch noch 3 aktives Insulin im “Blut”.

Ja genau diese Wörter sind am Wochenende gefallen ! Aber wie kann das sein ?

Nach einem kurzen Blick rüber auf den Tisch, der Person die diesen Satz ausspuckte, bemerkte ich, ja ne ist klar !

Obst zu essen und im gleichen Zuge den Finger zu messen, mit dem man das Obst berührt hat, ist einfach nicht gut. Ich habe mir dann gedacht, zeigst du es in einem Diabetiker Selbstexperiment.

 

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Ohne “Obstfinger” hatte ich einen ~170mg/dl Blutzucker ABER nach dem “Obstfinger” Selbsttest war es so das er auf Sage und Schreibe ~340mg/dl gestiegen ist. Natürlich hat die Person  gedacht huch mein Zucker ist hoch aber habe ja nicht mehr viel AI (=Aktives Insulin) im Blut da baller ich mir doch einfach mal Korrektur in meinen Blutkreislauf. Wenig später kam dann die Hypo in den Raum und suchte nahen Kontakt zum Diabetiker. Somit wieder ne Birne rein und fertig war’s.

Fazit:

Wer viel Obst isst und sich denkt mein Zucker ist zu hoch, lieber einfach mal die Finger waschen und dann noch mal messen.

Kann nämlich auch unschön enden. Bei 300 Korrektur für den Wert rein”pumpen” aber tatsächlich einen normalen Wert zu besitzen, somit kann man gleich die Cola bereithalten.

 

Merken OBSTFINGER = Händewaschen !

 

VLogs statt schreiben ?

Hallo,

ich habe mich dazu entschieden nun VLogs statt des normalen Bloggens zu machen.

Finde es passt eher zu mir anstatt zu schreiben und ich habe dadurch mehr Freiheit :)

 

 

~Christian

 

 

Bluebuff for Diabetes – LoL Turnier

Dieser Blogeintrag widme ich den Zockern unter euch,

es geht um ein Charity Event namens Bluebuff for Diabetes (kurz=BBFD), dies ist ein Leauge of Legends Turnier. Dieses Event entstand ursprünglich aus Spaß am Spielen und mit einem Hintergedanken, Diabetes Projekte zu unterstützen. 4 LoL Spieler (LoL = Leauge of Legends) aus Halle(Saale) wollten solch ein Charity Event auf die Beine stellen. So gründeten sie Bluebuff for Diabetes, diese 4 Leute waren übrigens :Katarina, Marius, Franz und Hannes. Das Team kontaktierte Riot der Publisher des Games und erhielten somit Goodies für das Spiel aber eine kleine Hürde gab es doch, es sollten mindestens 16 Teams an dem Turnier teilnehmen, nun sind es schon weit über 150 (Stand 28.01.2014). Es ist jetzt schon sehr groß aber das waren ein paar Grundinformationen.

Leauge of Legends ist das meistgespielte MOBA (= Multiplayer Online Battle Arena) Spiel, mit weit mehr als 30. Mio aktiven Spielern pro Tag. Warum dann nicht beides zusammen bringen und versuchen mit dem größten Spiel der Welt, die größte Krankheit der Welt zu bekämpfen ? Dieser Grundsatz verfolgt BBFD und versucht durch diese Turniere Spenden zu bekommen und Diabetes Projekte zu unterstützen.

 

Das LoL Turnier startet am 11.2, und bis zum 21.2 könnt ihr versuchen euch eine der 8 Plätze im Finale zu erkämpfen und somit zu dem Offline Event in Halle im Auditorium Maximum der Universität Halle-Wittenberg reisen.

Das Event unterstützt dieses Jahr das Projekt Icing Sugar . Alle Spenden und Einnahmen werden zugunsten des Projektes Investiert.

 Dabei handelt es sich um ein internationales Ski-Camp für junge Menschen mit Diabetes. Das Camp soll ihnen die Chance geben zu lernen, ihre Krankheit und Sport mit der Hilfe der CGMS-Technologie, unter einen Hut zu bringen. Das CGMS funktioniert wie eine Art “Blutzuckeruhr” und informiert den Träger in Echtzeit über seine Blutzuckerwerte, was extrem dabei hilft, die Kontrolle über die eigene Krankheit zu übernehmen.

Wenn ihr ein LoL Team habt oder selbst LoL Gamer seid und Lust habt spielerisch Diabetes zu unterstützen, könnt ihr gerne auf der Seite: bluebufffordiabetes oder bei Facebook vorbeischauen.

Falls ihr kein LoL Team haben solltet, könnt ihr gerne auf der Facebook Seite ein Team suchen und mit diesem versuchen auf dem Schlachtfeld zu Siegen ! Ihr müsst nicht LoL Profi sein um bei diesem Turnier mitspielen zu können, dass Einzige was ihr braucht ist Spaß an Leauge of Legends !

 

Natürlich könnt ihr auch mit mir ein paar Runden auf dem Schlachtfeld verbringen.

Mein LoL-Ingame-Nick: Madboy cLx

 

 

Type 1 Day only with Diabetes

T1Day

 

 

Heute mal nach langer Zeit wieder ein Beitrag von mir. Warum ich nichts geschrieben habe, lag daran das ich einfach keine Ahnung hatte was ich schreiben soll und schulischer Stress, nun soll sich dies aber ändern.

Nun zum Blogeintrag:

Ich war am Wochenende über bei dem T1Day in Berlin, habe dort alte und neue Gesichter gesehen, gelacht und sehr viel quatsch gemacht bei -14°, zum Glück war das Event nicht draußen sondern im Hotel H2 ! Zu Beginn des Events war Fredrik und Ilka vorne auf dem Podium und gaben einen kleinen Preview für den Tag.

 

Als erstes kam Jonathan Teklu, ein Investor und eigenständiger Internetunternehmer, vielleicht kennt ihr ihn von StudiVZ. Er berichtete wie er sein Diabetes als Vorteil verkaufen konnte und wie er es gepackt hat trotz stressigem Berufsalltag den Diabetes zu bewältigen.

 

Auf diesen Vortrag folgte Bastian Hauck, der “Vater” von #dedoc. Er erklärte wie es funktioniert und gab ein paar Grundinformationen, wie: Wann es ist, Was dort besprochen wird und Vieles mehr. Während des Vortrages gab es eine Livevorstellung von unserem Tweetchat mit lustigen Tweets und einem kleinen selbst gestarteten #bzbingo !

 

Nach Basti kamen die Young Leaders in Diabetes, sie wurden von Nicole Mattig-Fabian befragt. Es ging zum Beispiel darum, wie Typ 1 Diabetiker in anderen Ländern behandelt werden und was man tun kann.

 

Nach den “Jungen” landeten wir bei dem Vortrag von Ulrike Thurm, sie berichtete was ein CGM (Kon­tinuier­liche Glukosemes­sung) ist und was es für Vor- und Nachteile hat. Sie berichtete auch wie ein CGM einen Sportler fast perfekte Werte lassen haben kann.

 

Nun ging es nach dem CGM zu dem Krankenkassenvortrag von Andreas Krach. Er knüpfte an das Thema von Ulrike Thurm an und erzähle etwas über die Kostenübernahme. Andreas ist selbst Diabetiker Typ 1 und Mitarbeiter bei der Krankenkasse Barmer-GEK.

 

Nach Andreas gab es eine Mittagspause wo man essen und Schnacken konnte. Als das Mittagessen gegessen war ging es nun auf zu den Workshops, ich besuchte den Workshop über CGM, wieder von Ulrike Thurm. Diesmal waren mehrere Vertreter von den CGM’s dabei, sie standen vorne und erzählten ein wenig über diese. Durch diese Vorträge spiele ich mit dem Gedanken mir das Dexcom G4 zu zulegen. Nach dem Workshop gab es ein bisschen Puffer zwischen dem letzen Vortrag. Diese Zeit verbrachten wir mit Quatschen, Austauschen und das Ausnutzen der Pho­to­booxx von Sven Zieseniß ! Genial das Ding.

 

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Nach der Pause ging es weiter mit dem letzten Vortrag über künstliche Bauchspeicheldrüsen von Lutz Heinemann. Er erzähtle die momentane Lage und den momentanen Fortschritt. Er selbst sagte, dass es in 2-3 Jahren soweit sein kann, dass wir artificial pancreas (So der eigentliche Name) tragen können. Nun ja, davor ging es auch darum, dass das mit 2-3 Jahren auch schon vor 20 Jahren gesagt wurde. Egal ich bleibe optimistisch !!!!!!

Lutz ging zur Seite und Fredrik trat wieder nach vorn, die Abschlussrede war nun an der Reihe, er bedankte sich und ließ ein gänsehauthervorrufendes Video abspielen. Wir konnten in dem Vorraum Bilder von uns machen lassen bzw. ein Portraitbild. Diese 3 Bilder wurden zusammengeschnitten und mit toller Musik unterlegt. Damit endete leider der T1Day und ich musste schnell zu meinem Zug !!!!

Nächstes Jahr bin ich wieder dabei und werde nun wieder mehr Bloggen versprochen !!!!

Ich werde wöchentlich auch ein kleine Review meiner Woche geben, was so abging und was ich so gemacht habe.

Bis dann meine Leser und Leserinnen !

 

Quellen :

T1Day Plakat von Matthias Lindl

Over and Out Weihnachtszeit

So, die Weihnachtszeit ist nun vorbei und somit gibt es auch nicht mehr stündlich so heftiges Essen. Okay, gelogen bei mir hat sich in der Weihnachtszeit mit dem Essen nichts geändert, außer das ich nun voll auf den Pizzaburger abfahre :D. So, nun zurück, ich habe meinen OmniPod nun ca. 9 Tage und muss sagen, dass die letzen Tage nur im grünen Bereich waren, klar ein oder zwei Hypos und Hypers waren dabei aber das kann man ja nicht vermeiden. Mein Basal habe ich nun auch wieder verändert und bin zu den Einstellung von meinem Arzt zurück gelangt, so läuft  das Perfekt ! Habe es auch ziemlich gut raus mit dem verzögerten Bolus, ich gebe bei Pizza meisten 60 % sofort und 40 % verzögert ab. Als nächstes großes Event steht bei mir Silvester Nachtdienst bei der Rettungswache an, bin sehr gespannt wie das mit der Pumpe alles abläuft, habe da ein bisschen Bedenken das ich in eine Hypo rutsche, deswegen denke ich mir das ich mal meine Basalrate reduziere und dann mal schaue :). So das war ein kleines Review von meinen Weihnachtstagen !!!

 

Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch und viel Glück im neuen Jahr 2014

 

CHRIS !!!!! :D

Pimp your OmniPod

Hey,

ich will euch schnell eine Seite zeigen, die ich per Zufall gefunden habe. Die Seite heißt pumpsuitcover.de. Dort könnt ihr Cover für euren OmniPod kaufen. Finde es sehr lustig und macht das Weiße ein bisschen bunter !

Natürlich, ich als Nerd, bestellte mir was in diesem Style und muss sagen, dass die Verarbeitung und die Farben auf dem Endprodukt sehr gut und klar sind. Das Cover ist sehr elastisch und nicht starr wie ich am Anfang meinte, es wiegt kaum was, die Suit für den Pod ist auch sehr einfach anzubringen und abzunehmen.

An alle OmniPod’ler die mal ein bisschen Farbe an den Pod bringen wollen, schaut auf dieser Seite vorbei. Es gibt eine große Auswahl und es kommen immer mehr dazu.

 

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Liebe Grüße,

Chris

OmniPod ready to inject !

Ja es ist nun soweit, heute schreibe ich ein neues Kapitel. Das letzte Kapitel: “Ich als Penner” habe ich nun mit einem 6,7 Hba1c beendet und nun nenne ich das neue Kapitel : ” OmniPod ready to inject!”.

Wir gehen auf 16 Uhr zurück als ich den Termin mit meiner DiaBeraterin hatte um den OmniPod anlegen zu dürfen. Natürlich war auch eine Fachberaterin für Pumpen dabei. Also, ich setzte mich nervös in das Besprechungszimmer  rein weil ich ja wusste neues Kapitel let’s go. Dann saßen wir da habe ein kleines Geschenk bekommen und zwar 10 Pods ein PDM und verschiedenes Infomaterial (Wer brauch das schon ?! :D). Nächster Schritt war dann den PDM einzurichten, alles kein Problem ging ja richtig easy ! Step by Step wurde ich mit dem PDM und mit der Fachberaterin durch die Fragen begleitet, das einzige was mich echt genervt hat, war das Hochklicken um bei den Zahlen höher zu kommen oder durch das Alphabet zu zippen um seinen Namen einzutragen. Egal, das habe ich auch überstanden. Dann ging es auch los mit dem POD befüllen. Recht easy einfach Spritze mit Insulin aufziehen und in den POD drücken, dann auf das 2x Piepsen warten und ready to inject, natürlich vorher die Injektionsstelle schön desinfizieren. Dann, wenn der PDM Start schreibt und der POD auf der gewünschten Stelle ist, kann man dann auch schon abschießen. Ging echt schnell, der Einstich hatte ich mir auch schmerzhafter vorgestellt. Danach musste ich noch meine vorher sorgfältig eingetragene Basalrate um 80% senken, da ich ja noch mein PEN Basal drin hatte.

Dann war ich auch schon fertig mit dem Einstellen. Zuhause dann gleich mal getestet wie das mit dem Pumpen geht. Nunja, gleich verkackt :D Habe alles schön eingetragen wie viel ich gegessen habe und der Bolusrechner spuckte 5,5 U raus. Okay, dann auf Abgabe gedrückt nun stand da Abgabe 5,5 und es bewegt sich was ovalförmiges außen rum. Da dachte ich mir, normalerweise müsste die Zahl doch weiter runter gehen, tat sich aber nix, der POD klickte aber wie verrückt. Ich aus Panik, da ich ja noch mein PEN Basal drin habe und mein neues Basalprofil auch noch wirkte, auf Stopp gedrückt, aber naja er hat wenigstens 4,7 U gespritzt. So, ich glaube das waren jetzt nun erstmal die schnellen News. Ich werde nun öfters schreiben wie es mir mit dem POD geht und was ich alles mache wenn ich Probleme damit habe !

 

~Chris !!!!!